16 Tipps für das Wandern bei Regen: So gehts!

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Die Füße einer Frau stehen beim Wandern bei Regen in einer Wasserpfütze.
Foto von Zach Reiner auf Unsplash

Regen kann eine Wanderung zu einer echten Herausforderung machen. Aber keine Sorge, mit der richtigen Vorbereitung und Einstellung kann eine regnerische Wanderung zu einem einzigartigen und unvergesslichen Erlebnis werden. Hier sind einige Tipps, wie du das Beste aus deiner Wanderung bei Regen machen kannst.

1. Investiere in deine Kleidung

Zwei Wanderer in Regenjacken wandern an einem nebligen Tag bei Regen. Sie tragen die Kapuze ihrer Regenjacke.
Foto von Greg Rosenke auf Unsplash

Wenn du bei Regenwetter wanderst, spielt die richtige Kleidung eine entscheidende Rolle. Eine wasserdichte und gleichzeitig atmungsaktive Jacke sowie Hose sind unverzichtbar.

Sie bieten dir nicht nur Schutz vor dem Nassen von oben, sondern sorgen auch dafür, dass der Schweiß, den dein Körper produziert, entweichen kann. So vermeidest du ein Überhitzen und bleibst angenehm trocken.

Jetzt zu einem wichtigen Detail, das oft übersehen wird: Die Kapuze deiner Regenjacke. Sie ist mehr als nur ein zusätzlicher Stofffetzen, der dich vor einem nassen Kopf bewahrt.

Es ist wichtig, dass die Kapuze so eingestellt werden kann, dass sie eng um deinen Kopf sitzt. Warum? Weil du so das Eindringen von Regen verhinderst und dich effektiv vor der Nässe schützt. Also, stelle sicher, dass deine Kapuze gut sitzt und bereit ist, ihren Job zu erfüllen.

2. Wasserdichte Schuhe und Gamaschen

Deine Füße tragen dich auf jedem Schritt deiner Wanderung, daher ist es wichtig, ihnen die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdienen.

Wasserdichte Schuhe mit guter Haftung sind ein Muss, um trockene und warme Füße zu gewährleisten. Gamaschen können ebenfalls hilfreich sein, um zu verhindern, dass Wasser in deine Schuhe eindringt.

Denke daran, dass nasse Füße nicht nur unangenehm, sondern auch gefährlich sein können, da sie Blasen verursachen und das Risiko von Scheuern erhöhen. Vergiss nicht, Ersatzsocken mitzunehmen.

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3. Ziehe deine Regenkleidung rechtzeitig an

Es mag verlockend sein, bis zum letzten Moment zu warten, bevor du deine Regenkleidung anziehst. Aber vertrau mir, es ist besser, sie frühzeitig anzuziehen.

Das verhindert unangenehmes Durchnässen und Auskühlen. Denke daran, dass es einfacher ist, die Körperwärme zu erhalten, als sie wiederherzustellen, sobald du ausgekühlt bist.

4. Vergiss die Handschuhe nicht

Wenn das Wetter kalt ist, sind Handschuhe ein weiterer wichtiger Bestandteil deiner Ausrüstung. Sie schützen nicht nur vor der Kälte, sondern auch vor Nässe und Wind.

5. Verwende wasserdichte Hüllen oder Beutel

Egal ob du elektronische Geräte, Wechselkleidung oder andere wichtige Gegenstände mitnimmst, es ist wichtig, sie in wasserdichten Hüllen oder Beuteln zu verstauen.

Wasserdichte Beutel sind leicht, flexibel und können sich an die Form der Gegenstände anpassen, die du darin aufbewahrst. Dadurch sind sie perfekt geeignet, um deine Ausrüstung sicher und trocken zu halten.

6. Nutze eine Regenhülle für deinen Rucksack

Eine Gruppe von Menschen wandert mit Rucksäcken im Wald. Ihre Wanderrucksäcke haben eine Regenhülle.
Foto von Greg Rosenke auf Unsplash

Die meisten Wanderrucksäcke sind von Natur aus nicht wasserdicht. Eine Regenhülle kann jedoch einen zusätzlichen Schutz bieten und verhindern, dass Wasser in deinen Rucksack eindringt.

Sie ist ein kleines und leichtes Accessoire, das einen großen Unterschied machen kann, wenn du dich in einem plötzlichen Regenschauer befindest.

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7. Packe deinen Rucksack richtig

Sicherzustellen, dass du alles, was du bei Regen benötigst, in deinem Rucksack hast, ist der erste Schritt. Der nächste Schritt besteht darin, deine Sachen so zu verpacken, dass sie vor Nässe geschützt sind.

Du kannst Plastiktüten verwenden, um einzelne Gegenstände oder Gruppen von Gegenständen zu schützen.

Denke daran, die am häufigsten benötigten Gegenstände an leicht zugänglichen Stellen zu verstauen, um das Öffnen deines Rucksacks im Regen zu minimieren.

8. Bleibe auf ausgewiesenen Wegen

Auch wenn das Abenteuer ruft und unbekannte Pfade verlockend erscheinen, ist es gerade bei Regenwetter klug, auf den ausgeschilderten Wegen zu bleiben.

Diese Wege sind meist gut gepflegt und bieten dir die sicherste Route, besonders wenn der Boden nass und rutschig wird.

Doch es gibt noch eine andere Möglichkeit, um Gewitter und schwieriges Gelände zu vermeiden: Wähle eine Wanderung in Talnähe oder entscheide dich für eine gemütliche Hüttentour.

So kannst du die Natur in vollen Zügen genießen, ohne dich unnötigen Risiken auszusetzen. Denn auch in der Nähe des Tals und auf der gemütlichen Hütte warten atemberaubende Ausblicke und unvergessliche Erlebnisse auf dich.

9. Achte auf nasse Steine und Wurzeln

Wandern auf einem steinigen, rutschigen Pfad in den Bergen, während es regnet.
Foto von Ophélie Authier auf Unsplash

Wenn es draußen nass ist, gibt es eine zusätzliche Hürde: glitschige Steine und Wurzeln. Es ist wichtig, vorsichtig zu sein, denn ein unaufmerksamer Tritt kann unangenehme Situationen verursachen und dein Wandervergnügen trüben.

Geh lieber etwas langsamer und wähle deine Schritte bewusst, um Stolpern zu vermeiden und sicher voranzukommen. Dabei solltest du besonders auf den Untergrund und deine Trittsicherheit achten.

10. Setze auf Trekkingstöcke

Trekkingstöcke sind dein bester Freund, wenn es um zusätzliche Stabilität auf rutschigen Wegen geht.

Sie verleihen dir nicht nur einen sicheren Halt auf glitschigen Wurzelpassagen oder nassen Holzstegen, sondern helfen dir auch dabei, das Gleichgewicht zu halten und Stürze zu vermeiden.

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11. Wähle vertraute und einfache Routen

Wenn der Regen die Wege rutschig und anspruchsvoll macht, ist es ratsam, bei vertrauten und einfachen Routen zu bleiben.

Almwanderungen mit geringeren Risiken sind oft eine gute Wahl. Außerdem bieten diese bekannten Strecken oft den Vorteil, Schutzhütten für Pausen zu haben, wo du dich aufwärmen und trocknen kannst.

12. Sei auf Sichtprobleme vorbereitet

Ein Fluss fließt an einem nebligen Tag beim Wandern bei Regen durch einen Wald.
Foto von pine watt auf Unsplash

Nebel und Regen können die Sicht einschränken und die Orientierung erschweren. Daher sind eine gute Karte und ein Kompass unerlässlich, um sicher zu bleiben.

Selbst wenn du den Weg gut kennst, können veränderte Sichtverhältnisse dazu führen, dass bekannte Wege plötzlich fremd und verwirrend wirken

13. Überwache das Wetter

Das Wetter kann sich in der Natur schnell ändern, besonders in den Bergen. Es ist daher ratsam, das Wetter ständig im Auge zu behalten. Bei Gewittergefahr solltest du die Wanderung vermeiden.

Und wenn Regen in Schnee übergeht oder dichter Nebel die Orientierung behindert, ist es aus Sicherheitsgründen empfehlenswert, die Wanderung abzubrechen.

14. Nutze den Regen zu deinem Vorteil

Regen muss nicht immer ein Nachteil sein. Tatsächlich kann er die Natur in ein neues Licht tauchen und dir einzigartige Erlebnisse bieten.

Halte Ausschau nach Regenbögen, beobachte die Nebelschwaden, die sich über dem Wald bilden, und genieße die besondere Stimmung, die der Regen mit sich bringt.

15. Halte dich warm

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass Hypothermie nur bei eisigen Temperaturen auftritt. Tatsächlich kann Hypothermie auch bei milden Temperaturen auftreten, besonders wenn du nass bist.

Deshalb ist es wichtig, dass du weißt, wie du dich bei deinen Outdoor-Aktivitäten warm hältst. Hier sind einige hilfreiche Tipps.

Halte dich mit Energie-Snacks und warmen Getränken auf Temperatur

Wenn du draußen aktiv bist, verbraucht dein Körper viel Energie – und diese Energie wird auch zur Wärmeerzeugung genutzt.

Daher ist es wichtig, dass du deinen Energievorrat regelmäßig auffüllst. Hochenergetische Snacks, wie Nüsse oder Energieriegel, sind Perfekt dafür. Sie sind leicht zu transportieren und liefern schnell Energie.

Auch warme Getränke können helfen, deine Körpertemperatur zu regulieren. Eine Thermoskanne mit heißem Tee oder einer Suppe ist nicht nur eine willkommene Abwechslung, sondern hilft auch, dich von innen heraus zu wärmen.

Genieße eine warme Mahlzeit in einer Hütte

Wenn du eine längere Wanderung machst und das Glück hast, an einer bewirtschafteten Hütte vorbeizukommen, gönne dir eine Pause und eine warme Mahlzeit.

Eine heiße Suppe oder ein warmer Tee können wahre Wunder wirken, um dich aufzuwärmen und neue Energie zu tanken.

Und vergiss nicht: Hypothermie ist ein ernstzunehmendes Risiko, das nicht unterschätzt werden sollte. Achte daher immer auf deine Körpertemperatur und die Anzeichen von Unterkühlung – wie Zittern, Müdigkeit oder Verwirrtheit.

Solltest du diese Symptome bei dir bemerken, suche sofort Schutz und versuche, dich aufzuwärmen.

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16. Bleib positiv

Es ist verständlich, wenn du bei Regenwetter lieber die Wanderung absagen möchtest. Doch glaub mir, mit der richtigen Einstellung kann auch eine regnerische Wanderung zu einem wunderbaren und unvergesslichen Erlebnis werden.

Regen erweckt die Natur zum Leben, lässt sie frisch und lebendig wirken. Die Luft riecht anders, intensiver, und der Wald erstrahlt in satten, kräftigen Farben.

Du wirst vielleicht Tiere entdecken, die sich sonst eher verstecken. Und der Geräuschpegel! Der stetige Klang des Regens auf den Blättern, das Plätschern in den Pfützen, das Rauschen des Windes – es ist wie eine natürliche Symphonie.

Also, lass dich nicht von ein paar Regentropfen abschrecken. Zieh die richtige Kleidung an, packe deine Sachen und geh raus.

Du wirst überrascht sein, wie erfüllend und bereichernd Wandern im Regen sein kann. Und am Ende des Tages, wenn du nass, aber glücklich und erfüllt nach Hause kommst, wirst du wissen, dass es die richtige Entscheidung war, trotz des Wetters loszuziehen.

Erinnere dich immer daran: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung. Mit der richtigen Ausrüstung und Einstellung wird jede Wanderung, egal bei welchem Wetter, zu einem unvergesslichen Erlebnis. Bleib positiv, bleib offen für Neues und lass dich von der Schönheit der Natur inspirieren, egal ob bei Sonnenschein oder Regen.